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Was verändert sich, wenn wir Kleinigkeiten verändern?

Autorenbild: Gerhard Dörflinger
Gerhard Dörflinger
26. Sept.
1 Min. Lesezeit

Wir suchen häufig nach großen Zusammenhängen.


Dabei tragen wir jeden Tag ganz selbstverständlich Dinge an unserem Körper: eine Brille, einen Gürtel, eine Uhr, Schmuck oder andere Materialien. Manche üben Druck aus, manche liegen unmittelbar am Körper an – und meistens denken wir darüber überhaupt nicht nach.



Doch was geschieht, wenn wir beginnen, bewusst zu beobachten?


Eine Bewegung ausprobieren.Wahrnehmen.

Einen möglichen Einflussfaktor wegnehmen.

Dieselbe Bewegung noch einmal durchführen.


Was verändert sich?

Vielleicht nichts.

Vielleicht fühlt sich eine Bewegung plötzlich anders an. Vielleicht verändert sich Spannung oder Beweglichkeit. Und vielleicht entsteht daraus zunächst einfach nur eine neue Frage.


In der Energielehre werden für solche Beobachtungen Begriffe wie Störfaktor oder Energiefluss verwendet. Für mich sind das mögliche Erklärungsmodelle – entscheidender ist zunächst die eigene Erfahrung.


Denn wir müssen nicht sofort wissen, warum etwas geschieht, um beobachten zu können, dass sich möglicherweise etwas verändert.



Eine kleine Einladung zum Ausprobieren


Nimm dir einen Moment Zeit.


Wähle eine einfache Bewegung, die du gut wiederholen kannst. Beobachte, wie sie sich anfühlt. Verändere anschließend nur eine Sache – zum Beispiel Brille, Gürtel, Uhr oder Schmuck – und wiederhole dieselbe Bewegung.


Nicht suchen.

Nicht bewerten.

Einfach wahrnehmen.


Was bleibt gleich?

Was verändert sich?


Vielleicht beginnt Erkenntnis manchmal genau dort.


Simply do it! 🌱


🎥 Passend zu diesem Impuls



Die beschriebenen Beobachtungen und Begriffe aus der Energielehre stellen mögliche Betrachtungs- und Erklärungsmodelle dar. Sie ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung.


 
 
 

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